Kategorie: life

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Life: kurze Info an euch..

Hallo meine Lieben! Ja, ich weiß, leider hört ihr momentan nicht unbedingt viel von mir. In letzter Zeit habe ich nicht so viel Motivation, obwohl ich vor Ideen sprühe! Ich würde gerne mehr machen, aber das klappt zur Zeit einfach nicht. Ich hoffe ihr seid mir nicht all zu böse und ich verliere euch als meine regelmäßigen Leser nicht..

Ich verspreche euch, dass ich schon bald wieder voll dabei bin und euch mit neuen Blogposts füttern kann 🙂 seid aber bitte etwas geduldig.. vielen lieben Dank!

xoxo, L.

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#Mecker-Tag: Dienstag

Hundert Mal muss man es sagen! Hundert Mal rennt man Personen hinterher um etwas zu bekommen (eine Info, eine Sache was einem sowieso schon lange gehört oder sonst irgendwas)! Hundert Mal muss ich mir den Kopf darüber zerbrechen und bekomme schlechte Laune! AHHHHHH! Am Liebsten möchte ich gerade einfach nur weg rennen, gaaaanz lange schreien und irgendwo dagegen schlagen – ein Boxsack würde mir genügen!

Ich läute somit diesen Dienstag als Mecker-Tag ein!

Heute ist echt nicht mein Tag. Er war es heute Morgen nicht, er war es heute MNittag nicht und er wird es heute auch nicht mehr werden! Aber das macht nix, denn einen Tag in der Woche geht das klar. Ich lasse halt einfach heute meine schlechte Laune raus (nehmt euch in Acht!).

Heute wird – glaube ich – nur noch mein Bett mein bester Freund sein – und Pretty little liars – und vielleicht ein Eis oder so was.. irgendwas Süßes! Das hilft mir immer. Und da soll noch einmal einer sagen, dass Süßes schlecht für uns ist! Das stimmt nämlich absolut ganz und gar nicht! Süßes ist toll, es macht mir gute Laune und es macht mich zufrieden. Und mehr will ich gar nicht!
PUNKT.

Habt ihr auch solche Tage an denen einfach gar nichts geht?
Und an denen ihr euch einfach verkriechen möchtet?

xoxo, L.
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Life: Die große Liebe

Manchmal werde ich gefragt „Gibt es da eigentlich jemandem, an den du dein Herz verloren hast?“ Ich muss schmunzeln: „Mein Herz? Ja, das habe ich schon vor langer, langer Zeit verloren!“

Zwar ist das wohl eher eine andere Liebe, aber sie kommt zuwenigstens von ganzem Herzen! Ich wurde seit der ersten Sekunde in deren Bann gezogen und komme seit über 5 Jahren da nicht mehr raus. Was aber auf gar keinen Fall schlimm ist. Ich liebe es.
Es handelt sich um die – für mich – schönste Stadt, die ich bisher gesehen habe und bisher sehen durfte: London.


London. Da muss man eigentlicht nicht mehr viel dazu sagen. Für mich ist diese Stadt mehr als nur eine Stadt. Sie zeigt, wie viele verschiedene Seiten es von ihr gibt, man spürt die Freundlichkeit der einzelnen Menschen, man spürt sogar einfach nur die Aura die diese Stadt umgibt. Für mich ein Gefühl von Daheimsein!

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, jedes Jahr die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs zu besuchen, nur leider hat es da wohl letztes Jahr nicht geklappt (zuletzt war ich 2013 dort). Dafür musste es dieses Jahr einfach – egal wie – klappen. Und ja, was soll ich sagen? Ende August geht es für 6 Tage auf die Insel.



Arbeiten und Leben in London?
Ja, auch diese Frage habe ich mir – vorallem in den letzten Wochen – fast täglich gestellt. Bis ich dann vor ein paar Tagen leider eine nicht so tolle Nachricht gelesen habe: „London ist die teuerste Stadt für Arbeit und Leben“ – Sehr gut. Gute Voraussetzung es mal zu probieren – nicht! Somit hat sich innerhalb von zwei Sekunden ein eher großes Stück meines Wunsches in Luft aufgelöst. Als hätte ich es nicht geahnt, aber es besteht halt doch immer klein kleiner Funken Hoffnung! Natürlich gibt es Möglichkeiten in eine WG zu ziehen oder sich anderweitig eine Bleibe zu sichern, aber ich bin nun absolut gar nicht ein WG-Mensch! Ich wohne seit bald 5 Jahren alleine und bin froh, wenn ich zuwenigstens Daheim meine Ruhe finde!



Neue Wege einschlagen?
Nunja. Vielleicht ist gerade das der Punkt, an dem ich mal meine Denkweise überdenken sollte und eventuell neue Sachen austesten sollte. Manchmal fühle ich mich groß. Sehr groß sogar! Ich denke mir, was andere können, das kann ich schon lange und zweifle keine Sekunde an mir. Aber dann – nur ein paar Sekunden später – ergreift mich die Selbstzweifel und die Fragen „Schaffe ich das? Bin ich bereit dazu? Kann ich das wirklich alleine?“ und dann ist in Sekunden einfach alles zerstört.


Alternativen
Eine Alternative finden? Welche?
Für mich aktuell die einzige Möglichkeit dieser Stadt etwas näher zu kommen, wäre dann wohl erst einmal ein Intensiv-Sprachkurs. Vielleicht auch erst einmal für zwei Wochen – mit Möglichkeit auf Verlängerung. Eine Möglichkeit, die sich sicherlich einrichten lässt – ich hoffe es so sehr! Ich habe mich bisher schon etwas darüber informiert und werde es auf jeden Fall die nächsten Tagen und Wochen intensivieren! Ich möchte mir dafür Zeit nehmen und mir meine Zukunft individuell gestalten und von keinem abhängig sein.

Und nun meine Fragen an euch:
Wart ihr bereits in London – egal ob Urlaub oder zum Arbeiten?
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Würdet ihr es wieder tun?

xoxo, L.