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*Event: LUSH-Event – Vorstellung der Helloween-Reihe

Helloooo meine Lieben ­čÖé
Heute habe ich einen Blogpost f├╝r euch, wor├╝ber ich mich pers├Ânlich sehr gefreut habe! Vor einer Woche habe ich eine Anfrage von Lush Cosmetics erhalten, ob ich denn Lust habe an einer Preview teilzunehmen. Es geht um die neuen Helloween Produkte von Lush. Und was sage ich dazu? Na klaaaar habe ich Lust! Ich liebe Lush und ich liebe die Produkte! Da musste ich also keine Sekunde ├╝berlegen, sondern habe nat├╝rlich direkt zugesagt!
Nun war es dann am Mittwoch, 07.10.2015 so weit und ich war eine von drei Bloggern, die in Deutschland zu aller erst die Produkte sehen und testen durfte. Ich war nat├╝rlich mehr als aufgeregt ­čÖé so ein tolles Event bekommt man nicht alle Tage angeboten!
┬áDie „Lord of Misrule“ Duschcreme hat mir zwar nicht sonderlich gut gefallen, dennoch sieht es auf der Haut einfach bombastisch aus! Die gr├╝ne Farbe l├Ąsst einen kurz wie Hulk aussehen ­čśÇ Sie riecht ├Ąhnlich wie die Badebombe hier unten drunter, ist im Geruch aber eher zur├╝ckhaltend! 

┬áDie „Lord of Misrule“ Badebombe sieht nicht nur super sch├Ân pastellig aus, sondern verzaubert deine Badewanne in ein wundersch├Ânes gr├╝n-rotes Badeerlebnis! Sie riecht super gut nach Patchouli und Vanille ­čÖé Also seeeehr entspannend! Die Badekugel ist das Gegenst├╝ck zu der Duschcreme oben dr├╝ber!

 

┬áSuper schaurig und super glibschig ist das Duschjelly namens „Nightwing„. Das Jelly riecht echt ein bisschen wie Cola – was mir gleich sofort aufgefallen ist! Dennoch befinden sich der Geruch von Zitrone und Aloe Vera in diesem kleinen Ding! In der Handhabung ist es etwas schwierig, da es ├Âfter mal passieren kann, dass es aus den H├Ąnden flutscht, dennoch super niedlich!
┬á„Pumpkin Heebie Jeebie“ habe ich euch ja bereits bei Facebook vorgestellt! So s├╝├č wie er aussieht, kann man ihm wohl schwer b├Âse sein! Er ist nicht nur super niedlich, sondern man findet in ihm das Schaumbad „Sparkly Pumpkin“ und die Badebombe „Lord of Misrule“.
„Bat Heebie Jeebie“! Mehr brauche ich glaube ich nicht dazu sagen, oder? Nein Quatsch! Das Ding ist so unglaublich s├╝├č! Darin enthalten sind die Produkte „Lord of Misrul“ Duschcreme und „Nightwing“ Jelly. Ist doch super zum Verschenken, oder ­čÖé ?
Nun kommen wir mal zu den „Nicht-Helloween“-Produkten.
Diese Seife nennt sich „Baked Alaska“ und so sch├Ân der Name klingt, so unglaublich toll sieht sie aus. Die hat mir wirklich am aller, aller Besten gefallen. Ich finde die Seife sieht aus wie ein Planet in dem kleine Planeten umherfliegen ­čÖé

 

┬áWeihnachtsartikel so weit das Auge reicht <3 ich liebe Weihnachten und ich liebe diese Produkte! Es gibt doch nichts tolleres, als mit einer Badekugel oder einem Schaumbad im Winter in der Badewanne zu liegen, oder?! Dazu noch ein Kakao oder ein leckerer Tee, ein gutes Buch und leise Hintergrundmusik – PERFEKT!
┬á„Fairy Dust“ ist ein K├Ârperpuder, welches soooooo unglaublich gut riecht! Es hat den Geruch von Bubblegum und Zuckerwatte! Und das Beste daran: es schimmert ganz zart auf der Haut!
Links daneben seht ihr „Strawberry feels forever“ – eine Massagebutter die nach Erdbeeren und Hibiskus riecht!
┬á„Cinders“ ist eine Badebombe die nach lecker Zimt riecht ­čÖé Also perfekt f├╝r weihnachtliche Abende in der Badewanne! Was ich einfach nur genial finde ist, dass sie im Wasser knistert. Man f├╝hlt sich also gleich mal wie vor einem knisternden Kamin <3
Ebenso eines meiner Favoriten: „Intergalactic“ – ich habe sie bei Zoella gesehen und mich sofort darin verliebt! Sie ist somit f├╝r mich die sch├Ânste Badebombe die ich bisher bei Lush gesehen habe! Ihr wollt wissen wie sie aussieht, sobald sie mit Wasser in Verbindung kommt? Dann schaut euch das Video mal an: Lush Intergalactic Badebombe (das Video ist nicht von mir)
Ich werde nat├╝rlich auch noch ein kleines Video zum Lush Event f├╝r euch abdrehen! Da sind dann die neuen Helloween Produkte auch mal live zu sehen! Wann das online kommt, kann ich aber leider noch nicht genau sagen ­čÖü aber es kommt bald!
 
Wie findet ihr Lush und welche Neuheit sagt euch zu?!
Habt ihr bei Lush ein Favorit?
xoxo, L.
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LIFE: von Verzweiflung und Gl├╝ck… [Teil 3]

Hello meine Lieben.. und nun ist auch Teil 3 meiner „von Verzweiflung und Gl├╝ck…“-Reihe online.


Nun hatte ich also am Freitag, den 28.11.2014 den Brief bei der Post eingeworfen und wartete auf eine R├╝ckmeldung. Den Brief selbst habe ich in englischer Sprache geschrieben. Wer wei├č, ob meine Oma ├╝berhaupt noch deutsch sprechen kann. Vermutlich schon, aber dann doch nicht mehr so gut, da sie ja schon mehrere Jahrzehnte in Amerika wohnt. Deshalb war es mir wichtig, dass sie mich ├╝berhaupt versteht und somit schrieb ich alles in englisch. Ich schrieb, dass sie bitte nicht verwundert sein soll, dass sie einen Brief von einer „fremden Person“ bekommt, dass ich auf der Suche nach meiner Oma bin und ich denke, dass ich die richtige Adresse habe und sehr aufgeregt bin. Ich schrieb ihr, welche Informationen ich ├╝ber sie habe und wie ich sie gefunden habe, wie es unserer Familie geht und was wir alle so machen, wie oft ich an sie denke und wie froh ich w├Ąre, wenn sie sich zur├╝ck meldet. Doch leider meldete sich keiner. Kein Anruf, keine e-Mail, kein Brief.

. . neue Hoffnung sch├Âpfen . .

Genau 20 Tage sp├Ąter – am 18.12.2014 kam ich nach einem echt doofen Arbeitstag nach Hause und ├Âffnete ohne Erwartung den Briefkasten. Und da war tats├Ąchlich etwas drin. Klein und rosa: der R├╝ckschein meines Einschreibens des Briefes, welchen ich an meine Oma nach Amerika geschickt hatte. Ihr k├Ânnt euch nicht vorstellen wie unglaublich aufgeregt ich war! Ich bin in die Wohnung gerannt und hab mir dieses kleine Ding noch n├Ąher angeschaut, ich inspezierte jedes einzelne Wort und jeden einzelnen Buchstaben und dann sah ich sie: ihre (!!!!!) Unterschrift. Ja, es war ihre. Nur ihre und keine andere sonst. Wieso ich mir so sicher bin? Weil es ihr voller Name war und wenn man genau hinsah, konnte man leichte Wellen in den Buchstaben sehen – so wie wenn man beim Schreiben zittert. Und das war f├╝r mich ein Indiz daf├╝r, dass es eine ├Ąltere Damen geschrieben haben musste. Ich sp├╝rte es einfach. Es ist ihre Unterschrift.

So kam also lt. R├╝ckschein bei ihr der Brief am 09.12.2014 an – ca. 10 Tage nachdem ich ihn los schickte. Dann nochmal 10 Tage sp├Ąter kam der R├╝ckschein des Briefes wieder zur├╝ck zu mir. Eine ganz sch├Ân lange Zeit. Aber ich hatte ja schon lange genug Geduld bewiesen und somit, hat mich das nicht so sehr gest├Ârt. Was mich aber wirklich sehr st├Ârte, ist, dass ich immer noch bis heute warte. Kein Anruf, keine e-Mail und kein Brief.. denn weder ein paar Tage sp├Ąter, noch ein paar Wochen oder Monate sp├Ąter kam irgendetwas. Kein Lebenszeichen. Nichts! Gar nichts! Null! Nada!

. . andere Wege gehen . .

Es kann jeden erdenklichen Grund haben, warum sie mir nie geschrieben hat. Ich wei├č ihn nicht. Ich kann ihn mir nur denken. Ich wei├č nicht warum, aber ich habe trotzdem noch weiter gesucht. Vielleicht finde ich ja doch irgendwo eine Telefonnummer oder so. Nat├╝rlich fand ich nichts. Nun fing ich langsam an, auf anderen Wegen weiter zu suchen. Ich suchte nun nicht mehr nach meiner Oma, sondern nach deren Kindern – somit die Halbgeschwister meines Vaters – somit meine Tanten und Onkels. Es gibt vier. Zwei M├Ąnner und zwei Frauen. Ich fing mit der Suche nach meinen Onkels an. Hier war die Wahrscheinlichkeit h├Âher, dass ich sie schneller finden w├╝rde, als bei meinen Tanten – diese haben eventuell einen anderen Nachnamen, da sie eventuell geheiratet haben. Das k├Ânnte auch bei meinen Onkels so sein, aber das empfande ich eher als unwahrscheinlich.
Google war mein bester Freund zu der Zeit. Das ist er zwar immer noch, dennoch war unsere Beziehung damals einfach viel intensiver. Ich googelte die Namen meiner Onkels und fand einige mit dem gleichen Namen. Welcher sollte es denn sein? Ich wei├č doch nicht einmal wo die jetzt wohnen, immerhin hatte ich ja nur die Adresse von meiner Oma. Dann bin ich wieder auf Whitepages.com gesto├čen und fand einen interessanten Eintrag, in dem der Name meines Onkels und bei „Relatives“ (dt. Verwandte) der Name meiner Oma stand. Das war er! Von Gl├╝ck ├╝berh├Ąuft suchte ich weiter. Weitere Angaben? Fehlanzeige. Tats├Ąchlich nur der Name und die Adresse, bei der er noch wohnen k├Ânnte. Noch einen Brief schreiben? Das w├╝rde mir zu lange dauern, deshalb suchte ich einfach weiter. Immer weiter und weiter und weiter..

Teil 4 folgt…

Wenn ihr die ersten zwei Teile verpasst habt, klickt hier:
LIFE: von Verzweiflung und Gl├╝ck… [Teil 1]
LIFE: von Verzweiflung und Gl├╝ck… [Teil 2]

xoxo, L.

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LIFE: von Verzweiflung und Gl├╝ck… [Teil 2]

Hello ihr Lieben.. weiter geht es mit Teil 2 meiner „von Verzweiflung und Gl├╝ck…“-Reihe.
Wenn ihr den ersten Teil verpasst habt und ihn gerne lesen m├Âchtet, klickt hier: LIFE: von Verzweiflung und Gl├╝ck… [Teil 1]
Nun hat also hat die Redaktion von „Nur die Liebe z├Ąhlt“ angerufen und hat mir echt viiiiele Fragen ├╝ber meine Familie und meine Oma in der USA gestellt. So weit ich konnte, habe ich alle Fragen beantwortet und gemeint, dass ich ihr den Rest noch gerne per e-Mail schicken m├Âchte. Die Dame am Telefon fragte mich dann „Soll es denn eine ├ťberraschung f├╝r deinen Vater sein, oder sollen wir ihn vorher informieren?“ Ich sagte, dass ich ihn gerne ├╝berraschen m├Âchte. Es vergingen zwei Wochen, drei Wochen, vier Wochen ohne eine R├╝ckmeldung der Redaktion. Irgendwann klingelte dann doch mein Handy und die nette Dame war wieder dran „Hallo, wir haben jetzt echt lange gesucht, aber leider k├Ânnen wir dir da nicht weiterhelfen. Es gibt zu wenige Informationen!“ Meine Verzweiflung und Entt├Ąuschung war mir ins Gesicht geschrieben – das konnte sie nat├╝rlich nicht sehen, aber vielleicht hat sie es mir angeh├Ârt „Ok.. schade.. danke trotzdem!“.

. . der zweite Anlauf . .

Es vergingen wieder Wochen, Monate und Jahre, die ich mit Suchen und „Detektiv-Spielen“ verbracht habe. Dann irgendwann sah ich die Sendung „Vermisst“ auf RTL und habe neue Hoffnung gesch├Âpft. Ich habe wieder eine Bewerbung geschrieben, Bilder, Adressen, Namen – alles habe ich mit reingetippt. Sogar Geburtsurkunden und und und. Zwei Tage sp├Ąter klingelte mein Handy „Hallo! Hier ist die Redaktion von „Vermisst“. Du suchst deine Oma? Wir helfen dir!“ – ehrlich jetzt?? Man ich muss echt Gl├╝ck haben, oder einfach nur eine interessante Story, welche das Fernsehen unbedingt senden m├Âchte! Warum sonst sollte mich nun schon die zweite Serie kontaktieren? Einfach nur toll. Ich habe mich sehr gefreut und meinen Vater eingeweiht, immerhin dachte ich mir dieses Mal, dass er die besten und meisten Informationen ├╝ber seine Mutter hatte und wir dann vielleicht schneller jemanden finden k├Ânnten. Er willigte ein und telefonierte mit der Redaktion. Es wurde recherchiert und gesucht und recherchiert und gesucht…
Dann kam eine e-Mail: „Hallo, wir haben herausgefunden, dass die Adresse, welche ihr uns zugeschickt habt, wom├Âglich auch die richtige Adresse ist. F├╝r einen Beitrag in unserer Sendung reicht es nicht. Das ist uns zu einfach. Bitte kontaktiert die Adresse die ihr habt.“ – Ehhhhh was ist los?! Ich war fassungslos! Nat├╝rlich freut es mich, dass es die richtige Adresse gibt, aber w├Ąre es so einfach, dann w├╝rde ich sofort r├╝berfliegen und h├Ątte euch nie nach Hilfe gebeten! Aber so einfach ist es halt nicht! Und dann rufen die noch nicht mal an, sondern schicken eine einfache e-Mail? Ich war wieder entt├Ąuscht worden und hatte dann erst einmal die Schnauze voll.

. . Gute Reise! . .

Ich war immer noch echt entt├Ąuscht und teilweise einfach nur sauer und w├╝tend. Aber davon wollte ich mir die Laune und schon gar nicht meine Suche nach meiner Familie vermiesen lassen. Ich will weiter suchen und nicht aufgeben, nur weil etwas nicht geklappt hat. So eine bin ich n├Ąmlich nicht. Wenn man etwas m├Âchte, dann k├Ąmpft man daf├╝r. Und ich k├Ąmpfe in erster Linie f├╝r meinen Vater – und in zweiter Linie nat├╝rlich f├╝r den Rest unserer Familie (mich inbegriffen).

Ich suchte Telefonnummern, e-Mail Adressen und andere Kontaktm├Âglichkeiten. Ich fand aber nichts. Null, GAR NICHTS. Es gab nur diese Adresse von meiner Oma. Die Adresse, bei der die Redaktion von „Vermisst“ zu mir meinte, dass es „wom├Âglich“ die Richtige sei. Ok, wenn es halt nicht einfach geht, dann muss es ja aber schwierig gehen, also schrieb ich einen Brief. Total spontan. Daf├╝r brauchte ich aber ungef├Ąhr 8 Stunden. Ich schrieb etwas, dann streichte ich es durch, dann schrieb ich einen neuen Satz, den streichte ich dann auch durch und immer so weiter. Bis ich das „Schlachtfeld“ von durchgestrichenen S├Ątzen nicht mehr sehen konnte und es in den n├Ąchstgelegenen Papierkorb warf. Es ist komisch jemanden einen Brief zu schreiben, wenn man den jenigen gar nicht kennt.. Auch wenn es die eigene Oma ist. Ich fing also erneut einen Brief an und setzte ein Wort nach dem Anderen. Nach einigen vielen Stunden war ich fertig. Ich legte noch ein Bild von meinem Vater, meinen Geschwistern und mir mit bei. Ich machte den Brief zu und schrieb die Adresse drauf. Am n├Ąchsten Tag brachte ich den Brief zur Post und schickte ihn mit einem „Einschreiben R├╝ckschein“ weg. Immerhin wollte ich wissen, ob jemand den Brief ├╝berhaupt entgegen nimmt und bei einem „Einschreiben R├╝ckschein“ muss der Empf├Ąnger den Empfang des Briefes unterschreiben.

Ich w├╝nschte dem Brief eine gute Reise und warf ihn ein.

Teil 3 folgt…

xoxo, L.

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